VPN: Was braucht Ihr Unternehmen?
Wenn Ihre Anzahl an Remote-Mitarbeitern 5 übersteigt, ist VPN kein Luxus—es ist Notwendigkeit.
Aber welcher Typ? Shared (NordVPN, ExpressVPN) oder Private (dedicated)?
Shared VPN Nachteile: Geteilte IP (50-200 Benutzer), ein Spammer blacklisted alle. Keine Geschwindigkeitsgarantie, unklare Log-Richtlinie. Nicht für B2B geeignet (API-Whitelist funktioniert nicht).
Private VPN Vorteile: Statische IP (nur Ihr Unternehmen), Geschwindigkeitsgarantie (volle 1Gbps), volle Kontrolle (GDPR-konforme Protokollierung), Multi-Site-Mesh-Netzwerk (Istanbul + Sofia + Frankfurt).
Szenario 1: 10 Remote-Mitarbeiter greifen auf Firmen-CRM zu. Shared VPN → täglich unterschiedliche IP → Betrugsalarm. Private VPN → einzelne statische IP → Whitelist funktioniert.
Szenario 2: Dedicated Server SSH-Verwaltung. Private VPN → SSH nur über VPN-IP → Brute Force unmöglich.
Technik: WireGuard > OpenVPN (schneller, einfacher, 4K vs 70K Codezeilen).
Kosten: Shared VPN \/Benutzer/Monat × 10 = \. Private VPN Cloud-Server €40/Monat unbegrenzte Benutzer. Break-even bei 10 Benutzern.
Hybrid: Shared VPN für allgemeines Browsing, Private VPN für Unternehmensressourcen (E-Mail, CRM, Datenbank).
Setup: Cloud-Server Ubuntu 22.04 + WireGuard-Installation + Konfiguration + Client-Verteilung. EuroVDC-Support-Team hilft.
5+ Mitarbeiter, kritische Daten, API-Integrationen → Private VPN erforderlich. Individuelle Nutzung, Budget-Einschränkung → Shared VPN ausreichend.
EuroVDC verwaltet Domain + Server + VPN von einem Konto.